Herausforderungen und Chancen für digitale Kindermedien: dpc im Interview

Auf dem Kindermedien-Kongress der Medienakademie in München dürfte ich Anfang November einen Roundtable zum Thema Technologie-Trends für digitale Kindermedien leiten und die spannendsten Beispiele der jüngsten Produkt-Generation vorstellen. Anlässlich des Kongresses hat mich der Buchreport zu einem Interview gebeten: Wer Interesse an den Herausforderungen und Chancen im Markt für digitale Kindermedien hat, kann das Interview im freien Bereich nachlesen. Schauen Sie doch gerne einmal rein!

Seminarprogramm 2019

Publishing braucht Know-How – vor allem in den heutigen Zeiten, wo sich die Technologie-Zyklen im Halbjahres-Takt abwechseln und die digitalen Produktformen sich schneller entwickeln als jemals zuvor. Als Teil meines Leistungsspektrums biete ich deswegen Seminare und Trainings zu Technologien, Werkzeugen und Methoden für das digitale Publizieren im Verlags- und Medienumfeld an. Die Schwerpunkt-Themen sind dabei unter anderem: Agile Methoden im Projektmanagement, Augmented Reality und Virtual Reality, Digitale Produktentwicklung, eBook-Publishing in EPUB/EPUB3, App-Entwicklung und mobile Angebotsmodelle, Digitale Workflows und XML-Produktionswege sowie Web-Technologien und ihr Einsatz im Verlagsumfeld.

Das aktuelle Seminarprogramm für 2019 finden Sie hier auf der Seite unter „Seminare“.  Ich biete meine Seminare im offenen Programm meiner Seminarpartner, der Akademie der Deutschen Medien, des Mediacampus Frankfurt, sowie bei der XML-Schule an. Bitte beachten Sie dabei insbesondere die komplett neu konzipierten Seminare zum Thema „Agiles Projektmanagement für Verlage und Medienunternehmen“ und „Online-Datenbanken entwickeln und optimieren“. Alle Angebote können neben den hier aufgeführten Terminen selbstverständlich auch zur Durchführung in Ihrem Unternehmen gebucht werden. Gerne konzipiere ich neben dem offenen Seminarprogramm auch jede Art von individuellen Varianten mit Themenschwerpunkten nach Ihren Bedürfnissen – kommen Sie dazu jederzeit direkt auf mich zu!

Digital Publishing Trends 2018

In guter Tradition fassen Harald Henzler von smart digits und ich wie bereits in den letzten Jahren zur Buchmesse in Frankfurt aus unserer Sicht wichtige Trends zusammen und reflektieren deren Auswirkung auf die Branche. Dabei erheben wir weder den Anspruch auf Vollständigkeit noch den der umfassenden Analyse. Ziel ist die Anregung, das Nachdenken über das, was auf der nächsten Buchmesse schon wieder in anderem Lichte dastehen wird. Der erste Teil unser Zusammenfassung der Trends des Jahres dreht sich um die Frage der Sichtbarkeit, im zweiten Teil werden die Tools und Technologien dazu behandelt. Lesen Sie unsere Artikel dazu auf meiner Partner-Plattform smart digits!

Beyond Gutenberg: Wie das Buch sich verändert

In Frankfurt auf der Buchmesse hatte ich das Vergnügen, für eine Interview-Reihe im Auftrag des Schweizer Buchbranchen-Verbandes etwas zur Zukunft des Buchs zu erzählen – wie sich Nutzung, Distribution und das Medium an sich verändert und noch verändern wird. Ein Schlaglicht auf die aktuelle Entwicklung des Buchmarkts:

In der Interview-Reihe kamen auch Branchen-Experten wie Harald Henzler, Peter Schmid-Meil und Steffen Meier zu Wort: Alle Videos von der Buchmesse sind auf Youtube im Channel „Beyond Gutenberg“ von Studio Docmine zu sehen – wenn Sie Zeit und Lust für eine aktuelle Trendschau haben, schauen Sie doch gerne einmal rein!

Innovations-Strategien im Publishing: Verlage als CMS-Anbieter

Die Digitalisierungs-Projekte und Web-Auftritte deutscher Verlage dürften jetzt alle volljährig sein – um das Jahr 2000 starteten die meisten davon. Die dazu notwendigen Content-Management-Systeme sind mittlerweile zum festen Bestandteil der Systemlandschaft und IT-Infrastruktur im Publishing geworden. Aber CMS ist nicht gleich CMS: Von leichtgewichtigen Web-CMS-Applikationen bis zu hochintegrierten XML-Systemen für alle Inhalte und Publikationskanäle eines Verlags ist die Landschaft der Lösungen und Systemanbieter mittlerweile kaum noch überschaubar. In den letzten Jahren gibt es daneben aber einen bemerkenswerten Trend: Einzelne Verlagshäuser werden selbst zu CMS-Anbietern und bringen ihre zunächst für den eigenen Bedarf entwickelten Lösungen auch als Standard-System auf den Markt.

Mein ursprünglich bei smart digits dazu erschienener Artikel zu diesen nach wie vor hochspannenden Thema wurde gerade in leicht aktualisierter Form in Steffen Meiers digital publishing report (den ich an dieser Stelle auch generell sehr empfehlen möchte) wiederveröffentlicht. Für einen Blick auf spannende Fallbeispiele für modernes Verlags-Content-Management lesen Sie doch einmal in den aktuellen dpr hinein!

Neue Impulse für das digitale Lesen: Der Digital Publishing Summit Europe 2018

Nach der Fusion von W3C mit dem IDPF, die im letzten Jahr vollzogen wurde, ist die Arbeit der Branchengruppen für Verlage und Medienunternehmen unter dem Titel Publishing@W3C inzwischen gelebte Realität. Und seit diesem Jahr ist auch der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Mitglied im W3C, um an der internationalen Kooperation von Publishing-Unternehmen und Technologie-Anbietern für die Weiterentwicklung des Internet und seiner Basis-Technologien mitzuwirken. Als Forum für die Publishing-Aktivitäten des W3C in Europa hat sich der Digital Publishing Summit als Kongress etabliert. Im letzten Jahr fand er zum ersten Mal in Brüssel statt, dieses Jahr war die Metropole Berlin der Veranstaltungsort. Zwei Tage lang trafen sich hier ca. 150 Vertreter von Verlagen, Dienstleistern, Technologie-Anbietern und Organisationen wie W3C und EDRLab, um neue Entwicklungen und Impulse rund um das digitale Lesen auszutauschen. Das European Digital Reading Lab, eine französische Non-Profit-Organisation für die Förderung von Technologien im Bereich digitales Lesen, übernahm dabei Programmgestaltung und Organisation des Kongresses. Ein Überblick über die wichtigsten Themen und News des Kongresses:

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Google Talk to Books: Die Zukunft der Buchsuche?

teaserMit „Talk to Books“ hat Google Anfang des Monats eine neuartige Such-Applikation vorgestellt, die ihre Inhalte aus Büchern bezieht bzw. in ihrer Trefferliste Ergebnisse aus Google Books präsentiert. Talk to Books erscheint in einer Reihe von Experimenten mit neuer KI-Engine zur semantischen Analyse natürlicher Sprache und wird als Demoversion im Web frei zur Verfügung gestellt. Hat dieser Ansatz echtes Potenzial für die Erschließung von Wissen aus Büchern oder als Discoverability-Tool für Buchkataloge? Für einen Überblick über das neueste Werkzeug aus dem Hause Google lesen Sie meinen aktuellen Artikel auf meiner Partner-Plattform smart digits.

EPUB 3, 3.0.1, 3.1, 3.2: Das Versions-Chaos der eBook-Formate

teaserSchon seit langem haben eBook-Produzenten die Qual der Wahl der EPUB-Versionen für ihre Veröffentlichungen: Bereits das Ende 2011 spezifizierte EPUB 3 mit seinen umfangreichen Features hat kaum ein Content-Anbieter in Gänze durchdrungen, zumal es bis heute keine ansatzweise vollständige Implementierung des Formates bei eBook-Marktplätzen und Lesesystemen gibt. Kurz vor der Fusion mit dem W3C hat uns das scheidende IDPF Anfang 2017 noch EPUB 3.1 hinterlassen: Eine ebenso notwendige wie sinnvolle Revision, die aber bis heute aufgrund fehlender Tool-Unterstützung quasi unbenutzbar ist. Nun ist seit einigen Monaten EPUB 3.2 in der Pipeline – ist damit ein Weg aus dem Versionchaos in Sicht? Ein Überblick:

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Innovations-Strategien im Publishing: Verlage als CMS-Anbieter

publishing-mobile-desktopDie Digitalisierungs-Projekte und Web-Auftritte deutscher Verlage dürften jetzt alle volljährig sein – um das Jahr 2000 starteten die meisten davon. Die dazu notwendigen Content-Management-Systeme sind mittlerweile zum festen Bestandteil der Systemlandschaft und IT-Infrastruktur im Publishing geworden. Aber CMS ist natürlich nicht gleich CMS: Von leichtgewichtigen Web-CMS-Applikationen bis zu hochintegrierten XML-Systemen für alle Inhalte und Publikationskanäle eines Verlags ist die Landschaft der Lösungen und Systemanbieter mittlerweile kaum noch überschaubar. In den letzten Jahren gibt es daneben aber einen bemerkenswerten Trend: Einzelne Verlagshäuser werden selbst zu CMS-Anbietern und bringen ihre zunächst für den eigenen Bedarf entwickelten Lösungen auch als Standard-System auf den Markt. Für einen Blick auf spannende Fallbeispiele für modernes Verlags-Content-Management lesen Sie meinen aktuellen Artikel auf meiner Partner-Plattform smart digits.

EPUB-Praxis: Die EPUB-Metadaten

teaserIn den letzten Jahren ist das Thema Metadaten-Management in der deutschen Buchbranche breit diskutiert worden: Ganz zentral ist die Erkenntnis, dass die Auffindbarkeit und der Vertrieb von Büchern und eBooks entscheidend von sauber gepflegten Metadaten abhängt. Aber auch im Content von EPUB-Dateien spielen Metadaten eine kleine, aber feine Rolle für den Leser. Denn das EPUB-Format bringt sein ganz eigenes Metadaten-Modell mit, das zwar in der Theorie relativ einfach gehalten ist – dessen Feinheiten aber am Ende entscheidend für eine nutzergerechte Darstellung sind. Aus der Serie „EPUB-Praxis“ hier ein Überblick aller Möglichkeiten und Fallstricke beim Erzeugen von EPUB-Metadaten für eBooks:

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