Vom Knowledge Graph zu Google Lens: Die Zukunft der Suche

teaserVon den Anfängen von Google bis heute haben Suchmaschinen eine rasante Entwicklung hingelegt. Sie zeigt sich in der Online-Suche nach Web-Inhalten und prägt die Kundenerwartung in Consumer-Anwendungen und Fachdatenbanken. Ist man einmal den Komfort und die Usability der Google-Suche gewohnt, wird man sie kaum an anderer Stelle missen wollen. Mit sprachgesteuerten Assistenten und visueller Suche entwickeln sich aktuell neue Paradigmen in den Suchsystemen, die großes Potenzial für die Weiterentwicklung der nächsten Generation Content-Anwendungen haben. Was bedeuten diese Innovationen für Content-Anbieter im Netz? Für einen aktueller Überblick über die jüngsten Entwicklungen in der Online-Suche lesen Sie meinen aktuellen Artikel auf meiner Partner-Plattform smart digits.

Digitale Produkte sind nie fertig: der Weg zur richtigen Update-Strategie

updatesEigentlich gehört es zu den Binsenweisheiten des Produktmanagements in der Online-Welt: Digitale Produkte sind nie fertig. Doch weil dieser Effekt zu den wahrscheinlich größten Unterschieden zwischen Digitalmodellen und klassischen Verlagsprodukten gehört, wird er in der Produktentwicklung oft vernachlässigt – auf allen Ebenen. Das Resultat ist allerorten zu besichtigen: Apps, die nach kurzer Zeit mit großen Verlusten wieder eingestellt werden; Online-Datenbanken, die lieblos gepflegt und auf dem Usability-Stand des Jahres 2000 vor sich hin vegitieren; Portale, die Geheimprojekte bleiben, weil der Google-Bot nicht den Weg hinein findet. Wie kann man es besser machen? Für einen Blick in die Best Practises für die digitale Produktentwicklung lesen Sie dazu meinen aktuellen Artikel auf meiner Partner-Plattform smart digits.

Bücher im Browser: Das Web als Lese-Umgebung der Zukunft?

penguinbooksDas Schlagwort „Books in Browsers“ macht in der eBook-Welt bereits seit einigen Jahren die Runde: eBook-Content direkt im Browser zu lesen, liegt natürlich schon insofern nahe, als EPUB letztlich auch nur ein Container-Format für Content in HTML und CSS ist. Das machen schon Browser-Plugins wie EPUBReader und Readium deutlich, mit denen EPUB-Dateien in Browsern wie Firefox oder Chrome gelesen werden können. Anwendungen für Bücher im Browser setzen dieses Modell noch konsequenter um, verzichten gänzlich auf einen eigenen EPUB-Reader und stellen die Inhalte ausschließlich über eine serverbasierte Web-Applikation zur Verfügung.

In den letzten Monaten hat das Thema weiter an Fahrt gewonnen: Das IPDF als Standardisierungs-Organisation für EPUB und das W3C als Schirmherr über die Web-Technologien haben ihren Zusammenschluss verkündet und treiben die Diskussion über Bücher im Browser an. Schon seit einigen Jahren gibt es spannende Fallbeispiele für browserbasierte Buch-Umsetzungen, sowohl international als auch in Deutschland. Zeit für einen Rück- und Vorausblick: Welche Möglichkeiten bieten browserbasierte Anwendungen? Was lässt sich von bisherigen Fallbeispielen lernen? Wo liegen die Herausforderungen? Und was wird jetzt eigentlich aus den eReadern?

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Neue Perspektiven für visuellen Content: Trends für Virtual Reality und 360-Grad-Video von der i4c

IMG_1190Letzte Woche fand in München an der Hochschule für Fernsehen und Film die i4c-Konferenz statt, eines der interessantesten Events für Augmented Reality, Virtual Reality und 360-Grad-Video im deutschsprachigen Raum. Neben vielen aktuellen Fallbeispielen wurden auch Technologietrends und Erfahrungsberichte  von Filmemachern, Journalisten und Kreativen vorgestellt: Discoverability, Distribution und die jüngsten “lessons learned” waren mit im Programm. Für einen Überblick über die zentralen Trends und Erkenntnisse für die Gestaltung innovativer visueller Medien in 2017 lesen Sie dazu meinen aktuellen Artikel auf meiner Partner-Plattform smart digits.

CSS, EPUB, Web-Typografie: Lektüre für Digitalmedien-Produktioner

Wer sich mit der Produktion von Digitalmedien auseinandersetzt, muss sich regelmäßig mit den Neuerungen von Basistechnologien, Browsern und Endgeräten beschäftigen. Gleichzeitig haben alle Umgebungen ihre Spezialitäten und Fallstricke, die sich oft nur durch mühselige Recherche im Web oder durch Trial & Error erschließen lassen. Umso schöner ist es da, wenn empfehlenswerte Bücher zum Thema erscheinen, die das Handwerkszeug für den Produktioner sinnvoll und strukturiert vermitteln. Eine Übersicht über spannende Veröffentlichungen der jüngsten Zeit:

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eBook-Markt, App-Entwicklung, Fachdatenbanken: aktuelle Veröffentlichungen

Ganz aktuell ist diese Woche die Ausgabe 5/2017 von Steffen Meiers digital publishing report erschienen – neben dem ausgesprochen lesenswerten Schwerpunkt-Thema Suchmaschinen finden Sie darin auch einen längeren Beitrag von mir zur Entwicklung des Buch- und eBook-Marktes in den USA, sowie zum aktuellen Author-Earnings-Report vom Februar 2017. Bei smart digits ist diese Woche der erste Teil einer Artikelserie zur erfolgreichen Entwicklung von Mobile-Apps erschienen – die Serie wird in den nächsten Wochen fortgesetzt. Und in der nächsten Woche können Sie mich auf dem Branchenforum Loseblattwerke bei der Akademie der Deutschen Medien in München treffen: dort bin ich vertreten mit einem Beitrag zu Optimierung und Personalisierung von Online-Datenbanken für Fachverlage.

Der Web-Browser als Lesegerät der Zukunft?

penguinbooksIn welchem Format werden wir künftig lesen? Werden eReader und Lese-Apps obsolet, weil die Leser nur noch über den Web-Browser von PC, Tablet oder Smartphone auf ihre eBooks zugreifen? Diese Fragen stehen derzeit bei den Digitalstrategen der Branche ganz oben auf der Agenda. In den vergangenen Monaten hat das Thema noch einmal an Fahrt gewonnen: Das IDPF als Standardisierungs-Organisation für EPUB und das W3C als Schirmherr über die Web-Technologien haben ihren Zusammenschluss verkündet. Die Verbände wollen künftig gemeinsam die technischen Voraussetzungen und Standards für die Offline-Lektüre von Webinhalten schaffen. Und auch auf dem letzten Treffen der IG Digital im Börsenverein des Deutschen Buchhandels sorgte das Thema für intensive Diskussionen. Lesen Sie dazu meinen großen Überblick zu Books in Browsers-Modellen und zu den Zukunftsperspektiven für das digitale Lesen in der aktuellen März-Ausgabe des Buchreport oder im Premium-Bereich von Buchreport Online.

Wie geht man als Verlag ein Augmented-Reality-Projekt richtig an?

teaserÜber die letzten Jahre hinweg habe ich immer wieder über Augmented-Reality-Projekte in der Verlags- und Medien-Branche berichtet. Denn über das persönliche Interesse an dieser Zukunftstechnologie hinaus halte ich visuelle Medien wie Augmented Reality, Virtual Reality und 360-Grad-Imaging für einen Bereich, der großes Potenzial für unsere Branche zu bieten hat – und den man nicht den Gaming- und Unterhaltungsanbietern alleine überlassen sollte. Immer wieder stellt sich in der Beratung zu diesem Thema die zentrale Frage: Wenn die Produktidee einmal steht – wie geht man ein Projekt für Augmented Reality konkret an? Welche Schritte sind zu tun und auf was muss ich in der Praxis achten? Ein Leitfaden für die praktische Umsetzung:

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Alles Amazon, oder was? Der Buch- und eBook-Markt in den USA

teaserFür Marktzahlen zum Medienmarkt Richtung USA zu blicken, hat immer etwas von der Wettervorhersage in Spanien: Man sieht zwar Wolken über den Atlantik kommen – aber ob es hier dann wirklich regnet, muss man immer noch einmal selber herausfinden. Seit zwei Jahren kommen aus dem US-Markt regelmäßig Schlagzeilen über stagnierende eBook-Märkte und digitale Ermüdung – eine neue Datenanalyse versucht nun, hier eine zusätzliche empirische Grundlage für den Buch- und eBook-Markt zu liefern: Selfpublishing-Starautor Hugh Howey und sein Data Scientist “Data Guy” haben auf der Digital Book World 2017 eine Keynote zum Buch- und eBook-Markt in den USA vorgelegt, die einiges an spannenden Erkenntnissen zu bieten hat. Was sagen die Zahlen über die Marktentwicklung in den USA aus? Und welche Schlüsse kann man daraus für Deutschland ziehen? Lesen Sie dazu meinen aktuellen Artikel auf meiner Partner-Plattform smart digits.

eBook-Produktion für Amazon: Die neuen Kindle Publishing Guidelines

teaserPünktlich zum Start des neues Jahres hat Amazon ein Update seiner Kindle Publishing Guidelines veröffentlicht, die nun in der Version 2017.1 vorliegen. Das umfangreiche Papier mit allen technischen Vorgaben für das Publizieren ist die zentrale Informationsquelle für jeden, der eBooks erstellen und über Amazon vertreiben möchte – vom Konzern-Verlag bis zum Selfpublisher. Wichtig vor allem: Hält man sich nicht an die hier niedergelegten Richtlinien, sind Reklamationen von Amazon vorprogrammiert, die im Zweifel bis zur Sperrung eines Titels im Shop gehen können. Was hat sich mit dem aktuellen Update getan?

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