Neue Perspektiven für visuellen Content: Trends für Virtual Reality und 360-Grad-Video von der i4c

IMG_1190Letzte Woche fand in München an der Hochschule für Fernsehen und Film die i4c-Konferenz statt, eines der interessantesten Events für Augmented Reality, Virtual Reality und 360-Grad-Video im deutschsprachigen Raum. Neben vielen aktuellen Fallbeispielen wurden auch Technologietrends und Erfahrungsberichte  von Filmemachern, Journalisten und Kreativen vorgestellt: Discoverability, Distribution und die jüngsten “lessons learned” waren mit im Programm. Für einen Überblick über die zentralen Trends und Erkenntnisse für die Gestaltung innovativer visueller Medien in 2017 lesen Sie dazu meinen aktuellen Artikel auf meiner Partner-Plattform smart digits.

CSS, EPUB, Web-Typografie: Lektüre für Digitalmedien-Produktioner

Wer sich mit der Produktion von Digitalmedien auseinandersetzt, muss sich regelmäßig mit den Neuerungen von Basistechnologien, Browsern und Endgeräten beschäftigen. Gleichzeitig haben alle Umgebungen ihre Spezialitäten und Fallstricke, die sich oft nur durch mühselige Recherche im Web oder durch Trial & Error erschließen lassen. Umso schöner ist es da, wenn empfehlenswerte Bücher zum Thema erscheinen, die das Handwerkszeug für den Produktioner sinnvoll und strukturiert vermitteln. Eine Übersicht über spannende Veröffentlichungen der jüngsten Zeit:

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eBook-Markt, App-Entwicklung, Fachdatenbanken: aktuelle Veröffentlichungen

Ganz aktuell ist diese Woche die Ausgabe 5/2017 von Steffen Meiers digital publishing report erschienen – neben dem ausgesprochen lesenswerten Schwerpunkt-Thema Suchmaschinen finden Sie darin auch einen längeren Beitrag von mir zur Entwicklung des Buch- und eBook-Marktes in den USA, sowie zum aktuellen Author-Earnings-Report vom Februar 2017. Bei smart digits ist diese Woche der erste Teil einer Artikelserie zur erfolgreichen Entwicklung von Mobile-Apps erschienen – die Serie wird in den nächsten Wochen fortgesetzt. Und in der nächsten Woche können Sie mich auf dem Branchenforum Loseblattwerke bei der Akademie der Deutschen Medien in München treffen: dort bin ich vertreten mit einem Beitrag zu Optimierung und Personalisierung von Online-Datenbanken für Fachverlage.

Der Web-Browser als Lesegerät der Zukunft?

penguinbooksIn welchem Format werden wir künftig lesen? Werden eReader und Lese-Apps obsolet, weil die Leser nur noch über den Web-Browser von PC, Tablet oder Smartphone auf ihre eBooks zugreifen? Diese Fragen stehen derzeit bei den Digitalstrategen der Branche ganz oben auf der Agenda. In den vergangenen Monaten hat das Thema noch einmal an Fahrt gewonnen: Das IDPF als Standardisierungs-Organisation für EPUB und das W3C als Schirmherr über die Web-Technologien haben ihren Zusammenschluss verkündet. Die Verbände wollen künftig gemeinsam die technischen Voraussetzungen und Standards für die Offline-Lektüre von Webinhalten schaffen. Und auch auf dem letzten Treffen der IG Digital im Börsenverein des Deutschen Buchhandels sorgte das Thema für intensive Diskussionen. Lesen Sie dazu meinen großen Überblick zu Books in Browsers-Modellen und zu den Zukunftsperspektiven für das digitale Lesen in der aktuellen März-Ausgabe des Buchreport oder im Premium-Bereich von Buchreport Online.

Wie geht man als Verlag ein Augmented-Reality-Projekt richtig an?

teaserÜber die letzten Jahre hinweg habe ich immer wieder über Augmented-Reality-Projekte in der Verlags- und Medien-Branche berichtet. Denn über das persönliche Interesse an dieser Zukunftstechnologie hinaus halte ich visuelle Medien wie Augmented Reality, Virtual Reality und 360-Grad-Imaging für einen Bereich, der großes Potenzial für unsere Branche zu bieten hat – und den man nicht den Gaming- und Unterhaltungsanbietern alleine überlassen sollte. Immer wieder stellt sich in der Beratung zu diesem Thema die zentrale Frage: Wenn die Produktidee einmal steht – wie geht man ein Projekt für Augmented Reality konkret an? Welche Schritte sind zu tun und auf was muss ich in der Praxis achten? Ein Leitfaden für die praktische Umsetzung:

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Alles Amazon, oder was? Der Buch- und eBook-Markt in den USA

teaserFür Marktzahlen zum Medienmarkt Richtung USA zu blicken, hat immer etwas von der Wettervorhersage in Spanien: Man sieht zwar Wolken über den Atlantik kommen – aber ob es hier dann wirklich regnet, muss man immer noch einmal selber herausfinden. Seit zwei Jahren kommen aus dem US-Markt regelmäßig Schlagzeilen über stagnierende eBook-Märkte und digitale Ermüdung – eine neue Datenanalyse versucht nun, hier eine zusätzliche empirische Grundlage für den Buch- und eBook-Markt zu liefern: Selfpublishing-Starautor Hugh Howey und sein Data Scientist “Data Guy” haben auf der Digital Book World 2017 eine Keynote zum Buch- und eBook-Markt in den USA vorgelegt, die einiges an spannenden Erkenntnissen zu bieten hat. Was sagen die Zahlen über die Marktentwicklung in den USA aus? Und welche Schlüsse kann man daraus für Deutschland ziehen? Lesen Sie dazu meinen aktuellen Artikel auf meiner Partner-Plattform smart digits.

eBook-Produktion für Amazon: Die neuen Kindle Publishing Guidelines

teaserPünktlich zum Start des neues Jahres hat Amazon ein Update seiner Kindle Publishing Guidelines veröffentlicht, die nun in der Version 2017.1 vorliegen. Das umfangreiche Papier mit allen technischen Vorgaben für das Publizieren ist die zentrale Informationsquelle für jeden, der eBooks erstellen und über Amazon vertreiben möchte – vom Konzern-Verlag bis zum Selfpublisher. Wichtig vor allem: Hält man sich nicht an die hier niedergelegten Richtlinien, sind Reklamationen von Amazon vorprogrammiert, die im Zweifel bis zur Sperrung eines Titels im Shop gehen können. Was hat sich mit dem aktuellen Update getan?

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Produktentwicklung für Mobilgeräte: App oder Web? Oder doch Hybrid?

teaserDas Jahr 2017 begann mit dem 10-jährigen Jubiläum des ersten iPhone – und für Konsumenten wie Anbieter sind seitdem die Möglichkeiten des Publizierens in den Ökosystemen von Apple, Google und Co. zur alltäglichen Selbstverständlichkeit geworden. Dennoch ist in nahezu jedem größeren Projekt zum Mobile Publishing die wesentliche technische Frage zum Projektstart dieselbe geblieben: Welches ist die geeignete Produktform? Soll es eine native App oder eine Web-App werden? Oder ist ein hybrider Ansatz doch sinnvoller? Bereits vor fünf Jahren habe ich in einer Artikelserie bei smart digits versucht, hier Licht ins Dunkel zu bringen und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Produktformen für Kunden und Anbieter zu charakterisieren. Nach der Vielzahl an technischen Neuerungen in den letzten Jahren ist es Zeit für ein Update:

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Zehn Jahre iPhone – das Jahrzehnt der Ökosystem-Devices

teaserVor ziemlich genau zehn Jahren, am 9. Januar 2007, wurde auf einer mittlerweile legendären Apple-Präsentation das erste iPhone vorgestellt. Das seitdem vergangene Jahrzehnt ist gekennzeichnet vom beispiellosen Siegeszug des Smartphone als Gerätetyp – aber auch von einem neuen Angebotsmodell: den mobilen Ökosystemen. Beides ist untrennbar verbunden und wird auch in den nächsten Jahren die Medienwelt bestimmen. Warum war 2007 für die Ökosysteme von Apple, Amazon und Google so ein zentraler Meilenstein in der Entwicklung? Und welche daraus resultierenden Faktoren der Entwicklung prägen auch heute noch die Rahmenbedingungen für digitale Angebote von Verlagen und Medienhäuser? Lesen Sie dazu meinen Artikel auf meiner Partner-Plattform smart digits.

EPUB und Windows 10: Entdeckt Microsoft seine Liebe zum eBook (wieder)?

Foto 22.01.17, 18 15 01Für die nächste Version von Windows 10 sind spannende News für das digitale Lesen zu erwarten: Microsoft plant in diesem Update sowohl die Integration eines eigenen eBook-Shops, als auch die native Unterstützung für das EPUB-Format im neu entwickelten Edge-Browser, wie in den letzten Wochen in den einschlägigen Branchen-Blogs zu lesen war. Nach dem Schlingerkurs der letzten Jahre in Bezug auf eBooks verwundern diese Nachrichten zunächst: Wird Content nun doch noch zu einem zentralen Bestandteil im Ökosystems von Microsoft? Oder sind die Aktivitäten rund um EPUB eher als “Me too”-Strategie eines zu spät gekommenen Mitbewerbers im Markt zu bewerten?

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